Gesunde Ernährung im Winter

Optimum Nutrition 100% Whey Gold Standard

Egal zu welcher Jahreszeit, die Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung gelten immer. Fünf Portionen Obst und Gemüse sorgen dafür, dass der Körper ausreichend mit Vitaminen versorgt wird. Der Großteil der Bevölkerung nimmt zu viel Fett und Zucker zu sich. Leider ist oft nicht erkennbar, wie viel Fett sich wirklich in einem Nahrungsmittel verbirgt. Daher sollte man immer einen Blick auf die Nährstoffangaben werden. Auf jedem Produkt sind Angaben zum Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettgehalt aufgedruckt. Auf einigen Lebensmittel wird bei den Kohlenhydraten zusätzlich aufgelistet, welchen Anteil davon Zucker ausmacht. Egal ob es sich um Frühstückscerealien, Fruchtjoghurt oder Eistee handelt, beim Genuss vieler Produkte nimmt man Zucker zu sich, ohne sich dieser Tatsache bewusst zu sein. In vielen Haushalten wird außerdem zu viel Fleisch verzehrt. Moderne Ernährungssysteme wie zum Beispiel die Ernährungspyramide empfehlen nur 3-4 Portionen Fleisch und Wurst pro Woche. Bei der Auswahl ist auf magere Produkte zu achten.

Crash Diäten meiden

Gerade während der Weihnachtszeit kann man kaum den Verlockungen widerstehen, die bei der Weihnachtsfeier oder am Punschstand angeboten werden. Plätzchen, Punsch und Glühwein enthalten viele Kalorien, wer zu viel davon isst, braucht sich nicht über steigendes Gewicht wundern. Einer der häufigsten Neujahrsvorsätze ist, im kommenden Jahr endlich sein Wunschgewicht zu erreichen. Viele starten daher Anfang Jänner eine Crash Diät, um die überschüssigen Pfunde so rasch wie möglich loszuwerden. Doch wer die Energieaufnahme drastisch reduziert und die Diät über längere Zeit durchhält, riskiert Mangelzustände bis hin zum Muskelabbau. Während einer Gewichtsreduktion sollte im Idealfall Fett abgebaut und dafür Muskelmasse aufgebaut werden. Spezielle Präparate aus Molkeprotein wie zum Beispiel Whey Gold Standard können beim Muskelaufbau helfen. Bevor man im Zuge einer Diät zu Nahrungsergänzungsmittel greift, sollte man sich jedoch von einem fachkundigen Trainer, einem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Statt einer radikalen Diät ist eine langfristige Ernährungsumstellung zu empfehlen. Dabei muss man nicht für immer auf Eis, Kuchen oder Chips verzichten, diese Lebensmittel sollten allerdings nicht mehr täglich auf dem Speiseplan stehen. Viele Menschen essen unbewusst und nebenbei und sind sich der tatsächlichen Kalorienaufnahme gar nicht bewusst.

Spezielle Tipps für die kalte Jahreszeit

Um zu verstehen, warum man sich im Winter anders ernähren sollte als im Sommer, muss man wissen dass jedes Lebensmittel eine unterschiedliche thermische Wirkung auf den Körper hat. Rohes Gemüse, insbesondere Gurken und Tomaten, haben eine kühlende Wirkung. Daher haben viele während der kalten Jahreszeit nur selten Lust auf Salat, während man sich bei Hitze nur von knackigem Gemüse ernähren könnte. Auch Joghurt wirkt eher kühlend. Neigt man zu häufigen Infekten während der kalten Jahreszeit, sollte man wärmende Nahrungsmittel in den Speiseplan aufnehmen. Schon zum Frühstück kann man dem Körper mit einem warmen Getreidebrei etwas Gutes tun. Zwar ist ein gekochtes Frühstück etwas aufwendiger in der Zubereitung als ein Brot oder ein Müsli mit Joghurt, die wenigen Minuten, die man morgens länger benötigt, rentieren sich jedoch allemal. Im Reformhaus oder in gut sortierten Supermärkten findet man eine große Auswahl an verschiedenen Flocken, die mit Wasser, Milch oder Milchalternativen aus Soja, Reis oder Hafer aufgekocht werden. Je nach Geschmack kann man auch Trockenfrüchte oder frisches Obst beimengen. Als schnell Mahlzeit für zwischendurch sind Suppen ideal, besonders wärmend wirkt Wurzelgemüse. Bei der Zubereitung von Suppen und Eintöpfen sollte man so saisonalem Gemüse greifen. Dabei kann man ruhig einmal mit ungewöhnlichen Sorten wie Pastinaken, Süßkartoffeln oder Topinambur experimentieren. Besonders wärmend wirken Gewürze wie Chili, Pfeffer oder Ingwer. Wer gerne Fruchtmus zubereitet, sollte wegen der wärmenden Wirkung eine Prise Zimt beimengen.

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